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Storyboard-Erstellung mithilfe eines Rasters
Die Storyboard-Erstellung mithilfe von Rastern unterteilt eine Szene zur Abdeckungsplanung in mehrere Frames. So kannst du verschiedene Kameraperspektiven erkunden und gleichzeitig Motiv, Umgebung und Beleuchtung konsistent halten.
Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du mit Gittern auf Morphic Storyboards erstellst:
Erstelle einen Ausgangsframe
a. Öffne die Arbeitsfläche und lade entweder ein Referenzbild hoch oder generiere mithilfe eines detaillierten Prompts einen ersten Frame
b. Stelle sicher, dass Motiv, Umgebung und Beleuchtung klar definiert sind, da dieser Ausgangsframe das gesamte Raster verankert
Erzeuge das filmische 3×3-Raster
a. Wähle den Ausgangsframe in der Arbeitsfläche
b. Füge den folgenden Prompt in die Promptleiste ein
c. Klicke auf „Generieren“, um ein einzelnes Bild mit neun unterschiedlichen Kameraeinstellungen zu erstellen
Einzelne Storyboard-Frames extrahieren
a. Wähle das 3×3-Rasterbild aus
b. Füge den folgenden Frame-Extraktions-Prompt ein, um das 3x3-Raster in einzelne Frames aufzuteilen
Verwende die extrahierten Frames, um Bewegung, Tempo oder Übergänge hinzuzufügen
So verwendest du Raster für Storyboarding auf Morphic. Das hilft dir dabei, zu planen, wie eine Szene über verschiedene Einstellungen hinweg klar und strukturiert aussehen wird.
Wenn du Probleme hast oder Fragen, melde dich gern. Wir helfen dir gerne, schreibe uns an support@morphic.com.
Analysiere die gesamte Komposition des Eingabebildes, um das Hauptmotiv, den Brennpunkt oder den architektonischen Raum zu identifizieren.
Bestimme die räumlichen Beziehungen, die Beleuchtungshierarchie und die Texturen. Erzeuge mit genau diesen Elementen ein filmisches 3x3-Kontaktblatt mit 9 unterschiedlichen Kameraeinstellungen.
Die Bildgestaltung muss sich natürlich an den Motivtyp anpassen. Wenn es sich um eine Person/eine Gruppe handelt, behalte die Identität bei. Wenn es sich um einen Raum oder ein Objekt handelt, bewahre die strukturelle Integrität.
Zeile 1: Kontext und Maßstab
- Extreme Totale: Eine weite Ansicht, die das Motiv oder die Architektur winzig innerhalb der größeren Umgebung/Landschaft zeigt.
- Totale: Die vollständige Ansicht des Motivs (von Kopf bis Fuß) oder die komplette architektonische Struktur/der Raum vom Boden bis zur Decke.
- Halbtotale: Eine ausgewogene Komposition, die das Hauptmotiv mit bedeutendem Hintergrundkontext zeigt (z. B. American Shot oder architektonische 3/4-Ansicht).
Zeile 2: Kernfokus
- Halbnahe: So кадriert, dass die zentrale Masse des Motivs oder die Kernfunktion des Raums erfasst wird, wobei Detail und Kontext ausgewogen bleiben.
- Nahe: Engere Bildgestaltung auf den ausdrucksstärksten Teil des Motivs (z. B. Oberkörper) oder eine bestimmte Möbelanordnung/ein architektonisches Merkmal.
- Großaufnahme: Der primäre Brennpunkt wird isoliert (z. B. Gesicht, Scheinwerfer oder ein filigranes Designelement), um Emotion oder Handwerkskunst einzufangen.
Zeile 3: Textur und Perspektive
- Detailaufnahme: Makrofokus auf eine bestimmte Textur, ein Material, ein Auge oder ein winziges Detail, wobei der gesamte Kontext unscharf wird.
- Untersicht: Aufgenommen auf Bodenhöhe und nach oben gerichtet, um Höhe, Dominanz oder Deckendetails zu betonen.
- Aufsicht: Von oben aufgenommen und nach unten blickend, um Anordnung, Grundrisse oder Verletzlichkeit sichtbar zu machen.
Einschränkungen:
Bewahre strikte Konsistenz über alle neun Felder hinweg. Motiv, Texturen, Umgebung und Beleuchtung müssen unverändert bleiben.
Die Schärfentiefe sollte sich natürlich anpassen: Verwende eine große Tiefenschärfe für Weitaufnahmen und eine geringe Schärfentiefe (Bokeh) für Nahaufnahmen.
Das Ergebnis muss ein professionelles filmisches 3x3-Storyboard-Raster sein.
Generiere ein Bild in 4K-Auflösung.
Extrahiere alle Frames aus dem 3×3-Raster und gib jeden als einzelnes, separates Bild aus.