Sonstiges

Hyperion 2.5

von Topaz Labs

Topaz Labs hebt SDR‑Video nach HDR.
Aus 8 Bit werden 10‑Bit‑ProRes und 16‑Bit‑EXR.

Hyperion 2.5

Hauptfunktionen

Technische Spezifikationen

SDR zu HDR

Inverses Tone Mapping, von BT.1886 Rec.709 nach BT.2100 PQ.

Bis 16 Bit

Aus 8 Bit werden 10 Bit Integer oder 16 Bit Float pro Kanal.

BT.2020 PQ

HDR10 als Standard. Auf dem EXR-Weg liegt ACES 2065-1 an.

ProRes, EXR

Die zwei Wege, die Topaz nennt. Die Desktop-App bietet mehr Codecs.

Anwendungsfälle

Ein Sendeabwicklungsraum bei Nacht, eine Wand aus Monitoren leuchtet im Dunkeln

KI-Material auf Sendeformat

Generierte Clips fallen bei Broadcast- und Streaming-Vorgaben durch. Hier entsteht das Master, das die Abnahme verlangt.

Ein dunkles VFX-Studio, ein großer Bildschirm zeigt ein Landschafts-Composite neben einer warmen Schreibtischlampe

Übergabe an die VFX

Das EXR geht ins Compositing. Erst damit sitzt die Beleuchtung einer generierten Einstellung neben echtem Material.

Ein dunkles Wohnzimmer, nur von einem großen Fernseher erhellt, Licht fällt über den Boden

HDR10 fürs Streaming

H.265 fällt direkt bei der Umwandlung an. Plattformen, die eine fertige HDR-Datei wollen, bekommen genau die.

Reihen von Filmdosen aus Metall auf Stahlregalen, die sich ins Dunkel verlieren

Altbestand umwandeln

Nichts ist pro Einstellung zu justieren. Ein ganzes Archiv landet dadurch auf einem Standard statt Clip für Clip.

Ein Farbkorrektur-Pult bei Nacht, beleuchtete Trackballs leuchten warm in einem dunklen Studio

Mehr Luft beim Grading

Die umgewandelte Datei hält viel mehr Tonwerte. Tiefen und Lichter überstehen eine Korrektur, an der das Original zerbräche.

Ein weiter Sonnenuntergang über ruhigem Wasser, vom bernsteinfarbenen Horizont weich ins tiefe Blau darüber

Streifen im Himmel

Sonnenuntergänge und glatte Studiowände brachen bisher in sichtbare Streifen. Zurück kommt ein weicher Verlauf.

Einfache Preise

Starten Sie noch heute kostenlos, mit der Option, jederzeit zu upgraden oder zu kündigen.

Basic

$9/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

1100 monatliche Credits

1 Nutzer

Alle Modelle

Workflows

Standard

$24/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

3625 monatliche Credits

1 Nutzer

Alle Modelle

Workflows

Pro

$45/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

6350 gemeinsame monatliche Credits

1 Nutzer

+ bis zu 4 weitere gegen Aufpreis

Alle Modelle

Workflows

Pro Max

$170/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

24650 gemeinsame monatliche Credits

1 Nutzer

+ bis zu 9 weitere gegen Aufpreis

Alle Modelle

Workflows

Enterprise

Für höhere Limits

Individuell

Preis- und Abrechnungsbedingungen

High-Volume-Credits
Individuelle Platzlimits
Alle Modelle
Workflows
Pricing Gradient

Free

Zum Ausprobieren

$0

dauerhaft kostenlos

Bis zu 20 Credits
Nur 1 Nutzer
Eingeschränkte Modelle
Workflows

Häufig gestellte Fragen

Was ist Hyperion 2.5?
Topaz Labs hat Hyperion 2.5 am 18. August 2026 veröffentlicht. Das Modell wandelt SDR-Video in HDR. Laut Topaz verteilt es Helligkeit und Farbe automatisch über Lichter, Mitteltöne und Tiefen, ohne die feine Zeichnung zu verlieren. Danach weitet es den verfügbaren Farb- und Helligkeitsumfang. Technisch heißt das inverses Tone Mapping, mehr Farbtiefe und der Wechsel von Rec.709-Gamma zu BT.2100 PQ. Die Primärfarben liegen dabei weiter auseinander. Neues Bildmaterial entsteht nicht, und Auflösung kommt keine hinzu.
Für wen lohnt sich Hyperion 2.5?
Für alle, die ein Lieferformat schulden. In Agenturen und im Mittelstand steht das Format im Vertrag. Eine abgewiesene Lieferung kostet eine weitere Abstimmungsschleife. Hyperion 2.5 baut das Master dafür, ohne Regler pro Einstellung. Das Compositing bekommt sein EXR, die Farbkorrektur ihr ProRes. Wer den alten Hyperion-Filter kennt, vermisst vielleicht Belichtung, Sättigung und den Schwellenwert von 0,70. Hyperion 2 hat diese Regler entfernt und ordnet die Lichter seither selbst ein.
Ist Hyperion 2.5 DSGVO-konform?
Darüber entscheidet nicht das Modell, sondern der Anbieter und Ihr Vertrag. Hyperion 2.5 gibt es auf zwei Wegen. Einmal als gehostetes Modell, einmal in der Desktop-App Topaz Video. Wo Ihre Datei liegt und wie lange, hängt also vom gewählten Weg ab. Das Modell erzeugt dabei nichts Neues, es rechnet Ihre Aufnahme um. Wer Kundenmaterial bearbeitet, klärt Speicherort, Aufbewahrung und Auftragsverarbeitung vorab beim Anbieter. Diese Frage gehört vor den ersten Upload, nicht in die Abnahme.
Welche Formate gibt Hyperion 2.5 aus?
Zwei Formate nennt Topaz für dieses Modell. 10-Bit-ProRes in BT.2020 PQ geht in Schnitt und Farbkorrektur. 16-Bit-EXR als Half Float in ACES 2065-1 erwartet das Compositing. Mehr Codecs bietet allein die Desktop-App Topaz Video, nicht das gehostete Modell. Prüfen Sie deshalb Ihren Weg, bevor Sie einem Kunden ein Lieferformat zusagen.
Wo stößt Hyperion 2.5 an Grenzen?
Ausgefressene Lichter kommen nicht zurück. Diese Werte stehen nicht mehr in der Datei, und kein Modell liest, was nie geschrieben wurde. Verteilt wird nur, was übrig geblieben ist. Lichter mit Restzeichnung gewinnen dadurch an Trennung. Topaz benennt die Grenze selbst. Bei zu hellem, ausgebranntem Video bleibt zu wenig Umfang als Grundlage, und die Anleitung spricht von „faux HDR“. Sehr dunkles Ausgangsmaterial bringt genauso wenig mit. Eine Aufnahme aus der Fahrradwerkstatt bei Mischlicht kann von Bild zu Bild schwanken. Interlaced-Material braucht vorher ein Deinterlacing. Und Kompressionsartefakte wachsen mit, weshalb Aufräumen und Hochskalieren vor die Umwandlung gehören.
Wie nutze ich Hyperion 2.5 auf Morphic?
Bitten Sie Copilot, einen Clip nach HDR zu wandeln. Oder Sie wählen Hyperion 2.5 in der Modellbibliothek und hängen das Video an. Einstellungen für die Umwandlung gibt es nicht. Sie legen allein das Ausgabeformat fest. Daneben stehen die Modelle für Generierung und Upscaling. Ein Clip lässt sich also erzeugen, hochskalieren und umwandeln, ohne das Gespräch zu verlassen.