B-Roll-Prompt-Bibliothek

B-Roll-Prompt-Bibliothek auf Morphic

Getestete B-Roll-Prompts zum Kopieren und Ausführen auf Morphic. Jeder erklärt, was seine Teile bewirken, damit Sie ihn anpassen können, statt zu raten.

Dampf über einer Tasse Filterkaffee

Ein Insert bei starrer Kamera zeigt eine weiße Tasse Filterkaffee auf einer zerkratzten Stahltheke. Die Kamera steht fest auf dem Stativ, ohne Schub, Drift oder Handkamera-Wackeln, sodass die Tasse im ersten und im letzten Bild exakt am selben Platz steht. Nur der Dampf bewegt sich: Er steigt als dünnes Band auf und knickt beim Aufsteigen nach links ab. Kaltes Fensterlicht von links, Farbpalette aus Knochenweiß, mattem Stahl und dunklem Röstbraun. 50 mm, eine durchgehende Einstellung, geringe Schärfentiefe. Etwa 5 Sekunden, sauberer Loop. <ein leises Raumbrummen, keine Stimmen>. Keine Musik.

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Rollgitter fährt an einer Ladenfront hoch

Eine statische Totale hält eine geflieste Ladenfront von der anderen Straßenseite fest. Die Kamera steht auf Stativbeinen und schiebt, schwenkt oder wechselt zu keinem Zeitpunkt den Ausschnitt. Ein Metallrollgitter ist im ersten Bild ganz unten und im letzten ganz oben, und dahinter sind am Ende der beleuchtete Innenraum mit Tresen und Hängepflanze durch das Glas zu sehen. Der Ladenbesitzer kommt von rechts ins Bild und schiebt es hoch. Frühes, flaches Morgenlicht auf nassem Asphalt, Farbpalette aus Türkis der Fliesen, kaltem Grau und warmem Bernstein im Inneren. 35 mm, eine durchgehende Einstellung. Gleichmäßiges mechanisches Hochfahren. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ein Rollgitter, ein vorbeifahrender Roller>. Keine Musik.

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Verkehr hinter einem gemalten Schild

Eine statische halbnahe Einstellung zeigt ein handgemaltes Baumarktschild, das an einer Backsteinwand verschraubt ist. Die Kamera steht fest, ohne Drift, Zoom oder Schärfeverlagerung, sodass das Schild im ersten und im letzten Bild dieselben Pixel einnimmt. Dahinter ziehen ein Lieferwagen, zwei Autos und ein Radfahrer von links nach rechts durchs Bild, und am Ende ist der Gehweg wieder frei. Flaches Nachmittagslicht mit hartem Schatten unter dem Schild, Farbpalette aus Ochsenblutrot, cremefarbener Schrift und staubigem Backstein. 50 mm, eine durchgehende Einstellung. Echtes Verkehrstempo. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Straßenverkehr, eine ferne Hupe>. Keine Musik.

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Zuhören im Profil

Ein Handkamera-Profil zeigt eine Frau in den Fünfzigern, die jemandem außerhalb des Bildes zuhört. Der Kameramann atmet, sodass der Ausschnitt um wenige Millimeter wandert und zurückkehrt. Er geht nie, reißt nie und wechselt nie zu einer neuen Bildkomposition. Die Frau ist im ersten Bild ruhig, blinzelt einmal, und bis zum letzten Bild hebt sich ein Mundwinkel leicht. Spätes Licht aus einem Fenster vor ihr, das den Nasenrücken herausmodelliert, Farbpalette aus warmer Haut, Haferwolle und mattem Grau. 85 mm, eine durchgehende Einstellung, geringe Schärfentiefe, sichtbare Porenstruktur. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <ein Raumton, ein Knarren des Stuhls>. Keine Musik.

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Tee erreicht die Linie

Ein enger Insert zeigt ein hitzefestes Glas auf einem Schiefertablett. Die Kamera hängt in Randhöhe fest und bewegt sich überhaupt nicht, sodass das Glas im ersten Bild leer ist und im letzten bis einen Fingerbreit unter den Rand gefüllt. Grüner Tee kommt aus einer Kanne darüber, der Strahl ist gleichmäßig, der Pegel steigt stetig, und die Oberfläche beruhigt sich ohne Verschütten. Ein einzelnes Fensterlicht von links streift über den Schiefer, Farbpalette aus Grasgrün, nassem Schiefer und klarem Glas. 85 mm Makro, eine durchgehende Einstellung. Gleichmäßiger Guss, ein sauberer Halt. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Flüssigkeit, die ins Glas läuft, eine abgesetzte Kanne>. Keine Musik.

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Die Lampe geht an

Eine halbnahe Einstellung bei starrer Kamera zeigt einen Schreibtisch in einem dunklen Arbeitszimmer. Die Kamera ist vollkommen fest, ohne Schub, Schwenk oder Schärfeverlagerung, sodass Tisch, Stuhl und Papiere im ersten und im letzten Bild an identischen Positionen liegen. Der Raum ist anfangs fast dunkel, dann geht eine Schreibtischlampe mit grünem Schirm an, und am Ende liegt die Tischplatte warm im Licht, mit einem klaren Lichtkegel und weichem Abfall in die Ecken. Sonst bewegt sich nichts im Raum. Farbpalette aus Flaschengrün, warmem Glühlampenlicht und kalten blauen Schatten. 35 mm, eine durchgehende Einstellung. Ein Schalter, dann ein Einpendeln. Etwa 5 Sekunden, kein Loop. <ein Schalterklick, das Ticken eines Heizkörpers>. Keine Musik.

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Uhrmacherin setzt eine Feder ein

Eine langsame Annäherung kriecht auf die Hände einer Uhrmacherin zu, entlang der Objektivachse und ohne Neigung oder seitliches Driften. Sie beginnt in der vollen Breite der Werkbank und kommt zur Ruhe, wenn nur noch das offene Uhrwerk im Bild steht. Die Frau hebt mit einer Pinzette eine Spiralfeder an, senkt sie ab, und bis zum Ende rastet sie im Kloben ein. Eine einzelne warme Werkbanklampe von rechts, Farbpalette aus Messing, geöltem Stahl und dunkelgrünem Filz. 85 mm Makro, eine durchgehende Einstellung. Langsame, gleichbleibende Annäherung ohne Beschleunigung. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <Pinzette, die auf Stahl tickt, eine Wanduhr>. Keine Musik.

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Farn streicht über einen Schreibtisch

Eine Slider-Fahrt gleitet mit konstanter Geschwindigkeit nach links an einem Farn vorbei, der dicht vor dem Objektiv steht. Die Kamera bleibt waagerecht, ohne Drehung und ohne Zoom. So ist der Schreibtisch dahinter anfangs völlig frei, wird in der Mitte der Fahrt von den Wedeln überstrichen und ist am Ende wieder ganz frei. Eine Frau schreibt am Tisch weiter, ohne aufzusehen. Nachmittagslicht aus einem Fenster hinter ihr, Farbpalette aus Blattgrün, warmem Papier und grauem Stahl. 50 mm, eine durchgehende Einstellung, geringe Schärfentiefe. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Stift auf Papier, eine Tastatur in der Ferne>. Keine Musik.

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Schlüssel wird scharf, dann die Tür

Eine Zwei-Ebenen-Einstellung bei starrer Kamera verlagert die Schärfe von vorn nach hinten. Die Kamera selbst bewegt sich nicht, fährt nicht heran und schwenkt nicht. Ein Messingschlüssel im Vordergrund ist im ersten Bild messerscharf und im letzten völlig unscharf, während ein Mann an der hinteren Tür von einer weichen Silhouette zu einer klar erkennbaren Gestalt wird. Er dreht die Klinke, als die Schärfe ihn erreicht. Flurlicht aus einem Oberlicht über der Tür, Farbpalette aus gealtertem Messing, olivgrünem Anstrich und grauem Tageslicht. 85 mm, eine durchgehende Einstellung, weit offene Blende. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <ein Riegel, Schritte auf Fliesen>. Keine Musik.

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Eine Schale wird abgestellt

Ein enger Insert bei starrer Kamera blickt von oben auf ein blankes Leinentuch. Die Kamera steht fest und bewegt sich in keiner Weise, sodass das Tuch im ersten Bild leer ist, im letzten eine glasierte Keramikschale mittig steht und an keinem Ende eine Hand zu sehen ist. Eine Hand kommt von rechts, setzt die Schale ab, lässt sie los und verlässt das Bild vollständig. Ein einzelnes Fenster von links mit weichem Lichtabfall nach rechts, Farbpalette aus Hafer-Leinen, gesprenkeltem Ton und Schatten. 50 mm, eine durchgehende Einstellung. Eine einzige ruhige Bewegung. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Stoff, weiche Keramik, die abgestellt wird>. Keine Musik.

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Durch die ferne Tür

Eine statische Flureinstellung blickt vom nahen Ende einen langen Praxisflur hinunter. Die Kamera steht fest, rückt nicht vor, zoomt nicht und folgt niemandem, sodass die Tür am anderen Ende im ersten und im letzten Bild gleich groß bleibt. Eine Pflegerin tritt in diesen Türrahmen, hält kurz inne, geht hindurch und aus dem Blick, und am Ende ist der Flur leer. Deckenleuchten über dem Gang und eine Pfütze Tageslicht an der fernen Tür, Farbpalette aus Mintgrün, Vinylgrau und kaltem Weiß. 50 mm, eine durchgehende Einstellung. Echtes Tempo, keine Zeitlupe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <leise Schritte, eine schließende Tür>. Keine Musik.

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Oberster Teller vom Stapel

Ein enger Insert zeigt einen Stapel aus acht weißen Tellern auf einem Edelstahlpass. Die Kamera hängt in Tellerhöhe fest, ohne Schub und Neigung, sodass der Stapel im ersten Bild acht Teller hoch ist und im letzten sieben. Die Hand eines Kochs kommt von links, nimmt den obersten Teller sauber ab und trägt ihn aus dem Bild, ohne den Stapel anzustoßen. Hartes Servicelicht von oben mit einer hellen Glanzlinie an jedem Rand, Farbpalette aus weißer Glasur, kaltem Stahl und schwarzer Gummimatte. 50 mm, eine durchgehende Einstellung. Ein entschlossenes Abheben. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Keramik auf Keramik, eine ferne Küche>. Keine Musik.

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Silhouette wendet sich zum Fenster

Eine statische Halbtotale zeigt einen Mann als vollständige Silhouette vor einem hohen Schiebefenster. Die Kamera steht fest, ohne Schub und ohne neuen Ausschnitt, sodass das Fenster im ersten und im letzten Bild an derselben Stelle sitzt. Zu Beginn wendet er sich ab, dreht dann Kopf und Schultern zum Glas und kommt im Profil zur Ruhe, mit einem dünnen Lichtsaum an Nase und Kinn. Die Belichtung richtet sich nach dem hellen Fenster, sodass der Raum fast schwarz erscheint. Farbpalette aus ausgebranntem Weiß, tiefem Anthrazit und einem kalten Blau. 50 mm, eine durchgehende Einstellung. Eine langsame, bewusste Drehung. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Regen am Glas, eine Diele>. Keine Musik.

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Vom Gärkorb zur Backstube

Ein langsamer Rückzug beginnt eng an einem bemehlten Gärkorb und fährt geradlinig nach hinten, ohne zu steigen und ohne sich zu drehen. Der Korb, der anfangs das Bild füllt, steht am Ende klein auf einer langen Werkbank, mit vier weiteren Körben und einem Bäcker dahinter. Der Bäcker formt die ganze Zeit weiter Teig. Bedecktes Licht durch hohe Fenster, Farbpalette aus Mehlweiß, angesengtem Blech und rohem Kiefernholz. 35 mm, eine durchgehende Einstellung. Gleichmäßiger Rückwärtslauf, ohne Halt und ohne neuen Bildausschnitt. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ein Rührwerk in einem anderen Raum, Tuch auf Holz>. Keine Musik.

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Hände belegen ein Sandwich

Eine Draufsicht blickt senkrecht auf ein Holzbrett, die Kamera hängt fest darüber, ohne zu kippen oder sich zu drehen. Das Brett ist im ersten Bild leer und trägt im letzten ein fertiges Sandwich. Die Hände eines Koch kommen unten ins Bild, legen Brot auf, belegen es, drücken es einmal an und ziehen sich ganz zurück. Weiches, diffuses Licht von direkt oben mit einem schwachen Schatten unter jeder Hand, Farbpalette aus Eiche, Butterfarbe und tiefem Grün. 35 mm, eine durchgehende Einstellung. Ruhige, unhektische Hände. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <Brotkruste, ein Messer, das aufklopft>. Keine Musik.

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Staub im Lichtstrahl

Eine Einstellung bei starrer Kamera zeigt ein Regal mit Einmachgläsern in einer dunklen Vorratskammer. Die Kamera ist vollkommen fest, ohne Schub, Wackeln oder Belichtungswechsel, sodass Regal und jedes Glas im ersten und im letzten Bild an derselben Stelle stehen. Ein einzelner harter Lichtstrahl durchquert das Bild, und Staubpartikel treiben und drehen sich darin unablässig, ohne sich je zu setzen. Der Strahl ist das Einzige, was in dem sonst dunklen Raum hell ist, Farbpalette aus Fast-Schwarz, Bernsteinglas und blassem Gold. 85 mm, eine durchgehende Einstellung. Langsames, zufälliges Treiben. Etwa 5 Sekunden, sauberer Loop. <tiefe Stille im Raum, ein leises Brummen von draußen>. Keine Musik.

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Kurier hält an der Laderampe

Eine statische Totale zeigt eine leere Laderampe aus Beton. Die Kamera steht auf Stativbeinen, ohne Schwenk und ohne Verfolgung, sodass im ersten Bild niemand zu sehen ist und im letzten ein Kurier mittig und ruhig steht. Er kommt von links mit einer Kiste, bleibt unter dem Rolltor stehen, setzt die Kiste ab und blickt nach rechts hinaus. Hartes Tageslicht durch die offene Rampe, tiefer Schatten im Inneren, Farbpalette aus rohem Beton, Warnschildgelb und kaltem blauem Himmel. 35 mm, eine durchgehende Einstellung. Echtes Gehtempo, ein sauberer Halt. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <Stiefel auf Beton, ein ferner Gabelstapler>. Keine Musik.

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Ein Passant verdeckt das Bild

Eine statische Einstellung in Straßenhöhe zeigt eine Floristin, die vor ihrem Laden Eimer arrangiert. Die Kamera steht fest und schwenkt niemandem hinterher, sodass die Floristin im ersten und im letzten Bild am selben Platz steht. Eine Person in dunklem Mantel geht in Armeslänge am Objektiv vorbei, füllt für einen Moment das ganze Bild und gibt es dann vollständig wieder frei. Bedecktes Licht mit nassem Glanz auf dem Pflaster, Farbpalette aus Rußgrau, nassem Grün und einem einzigen orangefarbenen Tulpenakzent. 50 mm, eine durchgehende Einstellung, geringe Schärfentiefe, sodass der Mantel nur ein weicher Schleier ist. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <Straßenatmosphäre, Eimer auf Stein>. Keine Musik.

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Eine Straße im Schaufensterglas

Eine Einstellung bei starrer Kamera zeigt das Fenster einer geschlossenen Schneiderei. Die Kamera steht frontal zur Scheibe, ohne Drift, Schärfeverlagerung oder Belichtungswechsel, sodass Schaufensterpuppe und Kleiderstangen hinter dem Glas vom ersten bis zum letzten Bild völlig still bleiben. Nur die Spiegelung verändert sich: Ein Bus gleitet hindurch, danach zwei Fußgänger, und am Ende ist der gespiegelte Gehweg wieder leer. Flaches, bedecktes Tageslicht, Farbpalette aus Anthrazitwolle, grauem Glas und einer warmen Messingstange. 50 mm, eine durchgehende Einstellung, Schärfe auf der Glasfläche. Etwa 5 Sekunden, sauberer Loop. <gedämpfte Straße, ein vorbeifahrender Motor>. Keine Musik.

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Rauch im harten Lichtstrahl

Eine statische Nahaufnahme zeigt ein einzelnes Räucherstäbchen in einem dunklen Raum. Die Kamera steht fest, ohne Schub, Neigung oder Schärfenwechsel, sodass die Spitze des Stäbchens im ersten und im letzten Bild dieselbe Position hat. Der Rauch steigt als gerader Faden auf, bricht oben im Bild in eine langsame Kringelung auf und kringelt sich fortlaufend weiter, ohne je zu verfliegen. Ein schmaler, harter Lichtstrahl von rechts erfasst nur den Rauch, es gibt keine weitere Lichtquelle im Raum. Farbpalette aus Fast-Schwarz, kühlweißem Rauch und einem einzelnen orangefarbenen Glutpunkt. 85 mm Makro, eine durchgehende Einstellung. Langsames, stetiges Aufsteigen. Etwa 5 Sekunden, sauberer Loop. <tiefe Stille, ein leiser Luftzug>. Keine Musik.

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Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich diese B-Roll-Prompts?
Wählen Sie einen Prompt, kopieren Sie ihn und fügen Sie ihn in Morphic ein. Jeder Prompt beginnt mit der Einstellung und mit dem, was sich bewegt. So liest das Modell zuerst die Anweisung für die Abdeckung und erst danach das Motiv. Tauschen Sie den Ort aus, und der Clip lässt sich weiterhin schneiden.
Darf ich die Videos kommerziell nutzen?
Die Prompts beschreiben eigene Schauplätze und erfundene Marken, das Ergebnis gehört also Ihnen. Verzichten Sie auf echte Logos, geschützte Marken und das Abbild lebender Personen, und halten Sie sich bei Ihrer Verwendung an die Bedingungen von Morphic.
Wie setze ich B-Roll unter einen deutschen Sprechertext, und in welcher Sprache schreibe ich den Prompt?
Legen Sie zuerst den Sprechertext fest und erzeugen Sie die Clips danach, jeweils sechs bis acht Sekunden lang. So haben Sie am Anfang und am Ende Luft zum Trimmen. Die Prompts auf dieser Seite sind auf Deutsch formuliert, damit Sie jeden Baustein lesen und anpassen können. Probieren Sie bei Bedarf auch die englische Fassung aus und ändern Sie dabei immer nur einen Baustein. So sehen Sie, was den Unterschied macht. Ein Ort, den Ihre Zuschauer kennen, etwa ein Hauptbahnhof oder eine Backstube, wirkt unter Erklärvideo und Unternehmensfilm oft glaubwürdiger als ein beliebiger Schauplatz.
Was macht einen Clip zu B-Roll statt zu einer eigenen Einstellung?
B-Roll liegt unter etwas anderem und muss deshalb ruhig bleiben. Halten Sie die Kamera still oder fast still, lassen Sie genau eine Sache im Bild sich verändern und vermeiden Sie Bewegungen, die den Blick auf sich ziehen. Ein Clip mit zwei konkurrierenden Bewegungen lässt sich nicht unter einen gesprochenen Satz legen.
Warum wirkt mein Zwischenschnitt gestellt?
Meist beginnt und endet der Clip auf demselben Bild. Echte Abdeckung hat einen Verlauf. Nennen Sie deshalb einen Anfangs- und einen Endzustand: ein leeres Bild, das sich füllt, eine Lampe, die angeht, ein Guss, der eine Linie erreicht. Eine kleine Veränderung genügt.