Prompt-Bibliothek für Erklärvideos

Prompt-Bibliothek für Erklärvideos auf Morphic

Getestete Erklärvideo-Prompts für Schulung, Anleitung und Produkt, zum Kopieren auf Morphic. Zu jedem steht, was seine Bausteine bewirken, damit Sie gezielt anpassen, statt zu raten.

Warum der Teig steigt

Feststehende Halbtotale: Eine Frau steht an einer schlichten Küchenarbeitsplatte und spricht direkt in die Kamera. Neben ihr liegt auf einem Brett eine gegangene Teigkugel. Sie sagt: „Yeast eats the sugar in the flour and breathes out gas. The gluten sheet traps it, and the dough has nowhere to go but up.“ Beim Wort „traps“ hebt sie die Kugel an, sodass die gedehnte, durchscheinende Unterseite das Licht fängt. Dann legt sie den Teig ab und lässt die Hand daneben ruhen. Der Bildausschnitt bleibt unverändert, sie steht die ganze Zeit an derselben Stelle. Weiches Fensterlicht von links, warmes Holz und Mehlweiß. 50 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ihre Stimme nah, dahinter ein ruhiger Raum>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Strichmännchen hebt falsch und richtig

Hochformatige, flache 2D-Animation auf papierweißem Grund: Ein einfaches schwarzes Strichmännchen beugt sich mit gestreckten Beinen aus der Hüfte und hebt einen grauen Karton, wobei sich seine Wirbelsäule stark krümmt. Dann setzt sich die Figur zurück und hebt erneut, diesmal mit gebeugten Knien und geradem Rücken. Eine schlechte Haltung zu Beginn steht so am Ende einer guten gegenüber. Nur Figur und Karton bewegen sich. Gleichmäßig flaches Licht, schwarze Linien auf gebrochenem Weiß, ein roter Akzent auf der gekrümmten Wirbelsäule. Handgezeichnete Animation auf Zweien. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <leises Bleistiftkratzen bei jedem neuen Zeichnen>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Die Verbindung, laut erklärt

Hochformatige Aufnahme über die Schulter an einer Werkbank: Eine Tischlerin fügt zwei Hölzer zusammen und spricht dabei, ihr Gesicht erscheint nur im Profil am oberen Bildrand. Sie sagt: „The shoulder does the holding, not the glue. If the shoulder is tight, the glue is only there to stop it moving.“ Beim Wort „tight“ setzt sie die Verbindung ein und klopft sie mit dem Handballen zweimal fest. Ihre Hände bleiben die ganze Zeit in den unteren zwei Dritteln des Bildes. Warmes Werkstattlicht von einem Fenster rechts, helles Holz und Stahl. 35 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <zwei leise Klopfer und ihre Stimme nah, dahinter eine ruhige Werkstatt>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Balken finden ihre Höhe

Breite, flache 2D-Motion-Graphic auf schlichtem gebrochenem Weiß: Fünf senkrechte Balken wachsen von einer gemeinsamen Grundlinie nach oben, jeder mit eigenem Tempo. Jeder läuft weich aus und bleibt auf seiner Höhe stehen, der höchste kommt zuletzt an. Dann gleitet eine einzelne waagerechte Linie in Höhe des Durchschnitts darüber. Eine leere Grundlinie am Anfang trägt am Ende fünf fertige Balken, die von einer Bezugslinie gekreuzt werden. Nichts anderes kommt ins Bild, die Grundlinie bewegt sich nie. Flache Vektorformen in tiefem Petrol, warmem Korall und drei Grautönen, scharfe Kanten, keine Verläufe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ein weicher Ton, sobald ein Balken zur Ruhe kommt>. Weder Buchstaben noch Ziffern oder Beschriftungen. Keine Musik.

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Vom Rohling zum fertigen Teil

Breite, feststehende Einstellung entlang einer Produktionslinie: Ein einzelner Rohling wandert von links nach rechts nacheinander durch vier Stationen, gepresst, beschnitten, gebohrt und veredelt, und erreicht den rechten Bildrand als fertiges Bauteil. Aus dem rohen Material links wird so bis zum Ende ein fertiges Werkstück rechts. Die Kamera schwenkt nicht und schneidet nicht. Saubere Fabrikhalle unter gleichmäßigem Deckenlicht, gebürstetes Metall und Sicherheitsgelb. Anamorph, eine durchgehende Einstellung. Etwa 10 Sekunden, kein Loop. <Pressen, Förderbandsummen, Druckluftwerkzeuge nacheinander>. Keine Musik.

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Die Wärme fließt andersherum

Breite, flache Vektor-Diagramm-Animation: Eine geschlossene Schleife in Form eines Rechtecks mit abgerundeten Ecken verläuft zwischen einer kühlen blauen Zone links und einer warmen orangefarbenen Zone rechts. Ein Strom kleiner Punkte läuft ohne Pause um sie herum. Am Verdichter-Ecke färben sich die Punkte von Blau nach Orange, am Entspannungs-Ecke wieder zurück nach Blau. Aus einer ruhenden, gleichförmigen Schleife wird bis zum Ende ein vollständig zirkulierender Zweifarbenkreislauf. Die Geometrie der Schleife ändert sich nie. Flache Formen auf hellem Grau, nur Blau und Orange, keine Verläufe. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <ein tiefes, gleichmäßiges Brummen mit einem weichen Puls an jeder Ecke>. Weder Buchstaben noch Beschriftungen. Keine Musik.

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Zwei Teile, eine Farbe

Feststehende Nahaufnahme von oben: Zwei gleich große Stränge Zweikomponenten-Epoxid werden auf einer Mischkarte zusammengefaltet. Das dunklere Harz und der hellere Härter marmorieren zu sichtbaren Schlieren. Sie bleiben beim wiederholten Falten bestehen und verschwinden erst zum Schluss in einem gleichmäßigen Ton. Zwei getrennte Stränge am Anfang sind bis zum Ende eine einzige einheitliche Farbe. Eine Hand hält die Karte flach, die andere führt den Spachtel. Graue Karte unter gleichmäßigem, weichem Licht. 50 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ein Spachtel, der über die Karte schabt>. Keine Musik.

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Mahlgrad, direkt in die Kamera

Hochformatige Nahaufnahme: Ein Barista steht hinter einem Tresen und spricht in ein Handy, das er auf Augenhöhe hält. Vor ihm liegen auf weißem Papier zwei kleine Häufchen Kaffeemehl, ein grobes und ein feines. Er sagt: „Same beans, same water. The fine one has more surface area, so it gives up more in less time. That is all the grind is doing.“ Beim Wort „coarse“ tippt er mit der Fingerspitze das grobe Häufchen an, bei „fine“ das feine, ohne eines anzuheben. Er bleibt mittig, das Handy bewegt sich nicht. Gleichmäßiges Tageslicht von vorn, mattschwarzer Tresen, braunes Kaffeemehl. 35 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <seine Stimme nah, leises Café-Summen>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Sperrklinke fällt ins Sperrrad

Feststehende Makroaufnahme eines Sperrrads, das sich langsam dreht. Die federbelastete Sperrklinke gleitet die schräge Flanke jedes Zahns hinauf und fällt mit einem kleinen Schnappen in die Lücke dahinter. So blockiert sie jede Rückwärtsbewegung. Eine Klinke, die zu Beginn in einer Lücke sitzt, ist bis zum Ende um drei Zähne weitergesprungen. Sonst bewegt sich nichts im Bild. Geöltes Stahl unter einem einzelnen harten Streiflicht von links. 100-mm-Makro, sehr geringe Schärfentiefe. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <drei deutliche metallische Klicks>. Keine Musik.

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Kreide, dann die Antwort

Feststehende Halbtotale: Eine Lehrerin steht an einer dunkelgrünen Kreidetafel. Hinter ihr sind schon drei Kreidequadrate von zunehmender Größe gezeichnet. Sie spricht in die Kamera und tippt nacheinander auf jedes. Sie sagt: „Double the side and you do not double the area. You quadruple it. That is why the third one looks so much bigger than you expect.“ Sie tippt auf das kleine Quadrat, dann auf das mittlere und legt bei der letzten Zeile die flache Hand an das große. Sie bleibt neben der Tafel stehen und läuft nicht umher. Kühles Klassenzimmerlicht von hohen Fenstern, grüne Tafel, weiße Kreide. 35 mm, große Schärfentiefe. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <Kreidetippen und ihre Stimme in einem hallenden Raum>. Keine Buchstaben oder Ziffern auf der Tafel. Keine Musik.

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Der Winkel, laut gesagt

Hochformatige Nahaufnahme: Ein Mann sitzt an einer Werkbank, vor ihm liegt ein Schleifstein. Zwischen den Zügen blickt er kurz zur Kamera. Er sagt: „Find the angle once, then stop thinking about it. Every pass after that is just holding the same thing.“ Dreimal zieht er die Klinge in sichtbar identischem Winkel über den Stein, das Handgelenk fixiert. Dann legt er sie flach ab und schaut auf. Die Kamera bewegt sich nicht. Weiches Licht von oben, nasser grauer Stein, dunkler Stahl. 50 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <drei gleichmäßige Züge auf nassem Stein unter seiner Stimme>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Papierebenen schieben sich auseinander

Feststehende Aufsicht auf eine Papier-Collage-Animation: Vier gestapelte Papierebenen, die einen Samen im Erdreich darstellen, schieben sich waagerecht auseinander. Nacheinander legen sie jeweils die darunterliegende Ebene frei, dann gleiten sie wieder zusammen. Aus einer flachen Szene am Anfang wird so bis zum Ende ein geöffnetes und wieder geschlossenes Gefüge. Jede Ebene behält eine sichtbare gerissene Kante und wirft einen weichen Schatten auf die darunter. Warmes, gleichmäßiges Licht, gedeckte Erdtöne auf Creme. Stop-Motion auf Zweien. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <Papier, das auf Papier gleitet>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Farbige Tinte auf dunkler Tafel

Feststehende flache Animation auf einer fast schwarzen Tafel: Dünne farbige digitale Tintenstriche erscheinen nacheinander in Schreibgeschwindigkeit, ohne dass eine Hand im Bild ist. Zuerst entsteht ein gelber Kreis, dann ein blauer Pfeil, der sich hineinkrümmt, dann ein roter Bogen, der ihn in flacherem Winkel verlässt. Jeder Strich wird von einem Ende zum anderen gezogen. Aus einem leeren schwarzen Feld wird so bis zum Ende eine dreiteilige Figur. Frühere Striche dunkeln leicht ab, wenn neue hinzukommen. Mattes Schwarz, gesättigte gelbe, blaue und rote Linien, keine Schattierung. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <ein weiches Filzstift-Geräusch bei jeder gezogenen Linie>. Weder Buchstaben noch Ziffern oder Beschriftungen. Keine Musik.

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Die Hand zeichnet den Kreislauf

Feststehende Aufsicht auf ein weißes Board: Ein Marker in einer echten Hand zeichnet ein Diagramm des Wasserkreislaufs Strich für Strich. Tinte erscheint nur dort, wo die Spitze das Board berührt. Zuerst entsteht ein Meer, dann ein aufsteigender Pfeil, eine Wolke, ein fallender Pfeil und ein Fluss, der zurückführt. Aus dem leeren Board wird so bis zum Ende ein geschlossener Kreislauf. Zwischen den einzelnen Elementen zieht sich die Hand aus dem Bild zurück. Gleichmäßiges, weiches Studiolicht, schwarzer und blauer Marker auf Weiß. 50 mm, frontal. Etwa 10 Sekunden, kein Loop. <ein quietschender Marker auf dem Board>. Weder Buchstaben noch Wörter im Diagramm. Keine Musik.

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Zurück zum Whiteboard

Feststehende Halbtotale auf einen Mann vor einem großen Whiteboard, auf dem schon ein einfaches Diagramm aus drei Kreisen steht. Er steht mit dem Rücken dreiviertel zur Kamera und zieht einen Pfeil zwischen zwei Kreisen. Dann dreht er sich ganz zur Linse, um den Gedanken zu beenden. Er sagt: „Everything upstream of this arrow is preparation. Everything downstream is delivery. The arrow is the only place work actually changes hands.“ Beim Umdrehen steckt er die Kappe auf den Marker. Die Kamera bewegt sich nicht, das Board bleibt als Form vollständig erkennbar. Gleichmäßiges Bürotageslicht, weißes Board, ein blauer Marker. 35 mm, große Schärfentiefe. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <ein quietschender Marker, dann seine Stimme in einem offenen Raum>. Keine Buchstaben oder Wörter auf dem Board. Keine Musik.

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Klauengriff auf dem Brett

Hochformatige Nahaufnahme über einem Schneidebrett: Eine Köchin krümmt die Fingerspitzen unter die Knöchel und hält so eine Karotte fest. Die flache Klinge liegt an diesen Knöcheln an und gleitet an ihnen auf und ab. Mit jedem Schnitt weichen die Knöchel ein Stück zurück. Aus der ganzen Karotte wird so eine gleichmäßige Reihe von Scheiben. Die Fingerspitzen kommen nie vor der Klinge ins Bild. Küchenarbeitsplatte im weichen Tageslicht von rechts, helles Brett, orangefarbene Karotte. 50 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 6 Sekunden, kein Loop. <gleichmäßiges Messer auf Holz, eine ruhige Küche>. Keine Musik.

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Die Münze, die schwimmt

Feststehende Halbtotale: Eine Frau im schlichten Laborkittel steht neben einer flachen Glasschale mit Wasser auf einer Werkbank. Sie legt eine kleine Metallscheibe flach auf die Oberfläche, wo sie liegen bleibt, ohne zu sinken. Dann spricht sie in die Kamera, während die Scheibe weiter im Bild schwimmt. Sie sagt: „It is denser than water and it is still sitting there. The surface is behaving like a skin, and the skin is holding it.“ Beim Sprechen hält sie die Hände von der Schale fern. Die Kamera bewegt sich nicht, die Scheibe bleibt die ganze Zeit im Bild. Gleichmäßiges Tischlicht von oben, klares Wasser, gebürsteter Stahl. 50 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <leises Wassergeräusch, dann ihre Stimme in einem ruhigen Raum>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Durch die Reihen gehen

Hochformatige, ruhige Fahrt im Gehtempo: Die Kamera folgt einem Gärtner in gemächlichem Tempo durch den Gang eines Gewächshauses. Er blickt beim Gehen über die Schulter in die Kamera und spricht. Auf beiden Seiten stehen Anzuchtschalen mit Setzlingen. Er sagt: „These two rows went in the same day. The ones on your left get an hour more light, and an hour a day is the whole difference you are looking at.“ Ohne stehen zu bleiben, deutet er nach links, die kürzere Reihe ist hinter ihm rechts zu sehen. Die Kamera hält den Abstand zu ihm die ganze Strecke. Diffuses Licht durch das Gewächshausglas, grünes Laub, helle Schalen. 35 mm, geringe Schärfentiefe. Etwa 9 Sekunden, kein Loop. <Schritte auf Kies und seine Stimme, leise Ventilatoren>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Isometrischer Aufbau, Geschoss für Geschoss

Breite, feststehende isometrische 3D-Animation auf schlichtem Grund: Ein Gebäude baut sich von unten nach oben selbst auf. Zuerst kommt die Bodenplatte, dann die Stützen, dann nacheinander jede Geschossdecke und zuletzt das Dach. Jedes Teil fällt entlang derselben Achse senkrecht an seinen Platz. Aus einem leeren Grundstück am Anfang wird bis zum Ende ein vollständiges Bauwerk. Der Blickwinkel ändert sich nie, parallele Kanten bleiben durchgehend parallel. Weiches Clay-Rendering, matte Pastellflächen, sanfter Umgebungsschatten. Etwa 10 Sekunden, kein Loop. <weiche Setzgeräusche, wenn ein Element landet>. Keine Schrift im Bild. Keine Musik.

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Kugelschreiber-Flussdiagramm auf Liniertem

Hochformatige, feststehende Aufsicht auf eine Seite liniertes Notizpapier: Ein blauer Kugelschreiber zeichnet ein kleines Flussdiagramm. Oben steht ein Kasten mit abgerundeten Ecken, von ihm führt ein Pfeil zu einer Raute, von dort verzweigen sich zwei Pfeile nach links und rechts zu zwei weiteren Kästen. Die Tinte sammelt sich leicht an den Ecken, die Linien des Papiers bleiben darunter sichtbar. Aus einer leeren linierten Seite wird so bis zum Ende ein vollständiges Verzweigungsdiagramm. Der Stift ist nicht zu sehen, nur die Tinte entlang seines Wegs. Weiches Tageslicht von links, blaue Tinte auf gebrochenem Weiß. Etwa 8 Sekunden, kein Loop. <ein Kugelschreiber auf Papier>. Keine Schrift in den Kästen. Keine Musik.

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Häufig gestellte Fragen

Wie nutze ich diese Erklärvideo-Prompts?
Wählen Sie einen Prompt, kopieren Sie ihn und fügen Sie ihn in Morphic ein. Jeder nennt zuerst den Stil und dann die Schritte in der richtigen Reihenfolge, sodass das Modell weiß, was es zeichnet, bevor es weiß, wovon die Zeichnung handelt. Tauschen Sie das Thema, und der Aufbau bleibt erhalten.
Darf ich die Videos kommerziell nutzen, und wie steht es um das Urheberrecht?
Die Prompts beschreiben eigene Szenen mit erfundenen Motiven, das Ergebnis gehört also Ihnen. Verzichten Sie auf echte Logos, geschützte Marken und das Abbild lebender Personen, und halten Sie sich bei der Verwendung an die Bedingungen von Morphic.
Was macht aus einem Clip eine Erklärung statt nur eine Vorführung?
Die Reihenfolge. Ein Produktvideo darf mit dem fertigen Ergebnis beginnen, ein Erklärvideo muss darauf zulaufen. Nennen Sie die Schritte in der Abfolge, in der ein Zuschauer sie vollziehen würde, und machen Sie jeden als eigenen Moment sichtbar, damit man es danach nachmachen kann. Die Wahl des Stils folgt dem, was schwer zu sehen ist: Whiteboard und Strichmännchen für Ideen ohne Gegenstand, Schnittmodelle für Verborgenes im Gehäuse, Live-Demonstration für Handgriffe, bei denen Griff und Winkel die Lektion sind.
Warum wird der Text in meinen Erklärclips verzerrt?
Videomodelle geben lesbare Wörter unzuverlässig wieder, deshalb scheitert ein Diagramm, das auf Beschriftungen angewiesen ist, meist. Die Prompts hier erklären über Formen, Pfeile, Proportionen und Farben und verlangen ausdrücklich keine Schrift. Titel und Beschriftungen ergänzen Sie danach im Schnitt.
Wie bekomme ich eine deutsche Sprecherzeile in mein Erklärvideo?
In den Beispielen mit Sprecher steht die gesprochene Zeile auf Englisch, weil die Clips so erzeugt wurden. Ersetzen Sie sie durch Ihren eigenen deutschen Satz, benennen Sie Sprechweise und Register, etwa ruhiges Hochdeutsch, und prüfen Sie das Ergebnis. Halten Sie den Satz kurz und legen Sie die Geste auf das Schlüsselwort. Untertitel, Titel und Beschriftungen setzen Sie anschließend im Schnitt.