Lip Sync mit KI

Ein Gesicht, eine Tonspur. Der Mund formt jedes Wort mit.

Modelle für Sync, Stimme und Video

Ein Arbeitsbereich

Gesichter, die jetzt sprechen

In drei Schritten zur synchronen Stimme

  1. 01

    Morphic öffnen

    Melden Sie sich an und legen Sie auf einer frei beweglichen, unendlichen Arbeitsfläche los.

  2. 02

    Gesicht und Ton mitbringen

    Laden Sie einen Clip oder ein einzelnes Porträt hoch. Hängen Sie dann die Tonspur an, die gesprochen werden soll.

  3. 03

    Synchronisation erzeugen

    Der Mund wird auf die Worte neu gezeichnet. Alles andere im Bild bleibt so, wie es war.

Anwendungsfälle

Neu vertont, ohne dass es auffällt

Vertonen Sie eine Moderation in einer anderen Sprache neu, und der Mund folgt der neuen Spur. Der Versatz, an dem man Synchronfassungen sonst sofort erkennt, fällt weg.

Ein Foto, das spricht

Ein Porträt und ein Voiceover ergeben eine sprechende Moderation, ganz ohne Kamerateam. Für ein Erklärvideo reicht das, wenn ein Drehtag nicht infrage kommt.

Figuren, die miteinander sprechen

Illustrierte oder generierte Figuren bekommen echten Dialog. Jede Figur erhält ihre eigene Spur, sodass eine Szene Zeile für Zeile entsteht.

Schulungen und Kurse aktualisieren

Ändert sich das Skript, nehmen Sie nur den Ton neu auf und synchronisieren erneut. Ein zweiter Drehtermin entfällt, und Moderation wie Set bleiben genau so, wie sie waren.

Alles auf Morphic

Alles rund um die Synchronisation

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Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert Lip Sync mit KI?
Das Modell bekommt ein Gesicht und eine Tonspur. Es zeichnet den Mund so neu, dass er die gesprochenen Worte formt. Der Rest der Aufnahme bleibt unangetastet. Spiel, Kopfbewegung und Licht halten sich. Verändert wird nur die Stelle, an der man sonst merkt, dass die Stimme später dazukam.
Kann ich ein einzelnes Foto sprechen lassen?
Ja, ein Porträt genügt. Ein Standbild hat keine Bewegung, die sich neu synchronisieren ließe. Deshalb läuft es über ein Videomodell, das dem Gesicht Leben gibt und den Mund an Ihre Spur bindet. So beginnt eine Aufnahme zu sprechen, die sich nie bewegt hat. Schneller kommen Sie nicht zu einer sprechenden Moderation, ohne jemanden vor die Kamera zu stellen.
Was passiert mit dem Material, das ich hochlade?
Ihre Aufnahme bleibt die Grundlage. Das Modell zeichnet nur den Mundbereich neu. Licht und Hautton bleiben, ebenso die Kopfhaltung. Das Ergebnis kommt als neue Datei zurück, die Ausgangsaufnahme bleibt erhalten. In der Abstimmung mit dem Kunden lässt sich damit jede Fassung nachvollziehen.
Funktioniert das auch auf Deutsch?
Ja. Das Modell richtet die Mundformen nach den Lauten in der Tonspur aus, nicht nach einer bestimmten Sprache. Deutsch läuft damit genauso wie Englisch, Spanisch oder Japanisch. Genau deshalb lohnt sich der Schritt nach der Übersetzung. Eine deutsche Moderation lässt sich englisch neu vertonen und sieht danach immer noch echt aus.
Welche Tonspur kann ich verwenden?
Ihre eigene Aufnahme, ein generiertes Voiceover oder eine bestehende Dialogspur. Fehlt der Ton noch, erzeugen Sie ihn zuerst mit Text-to-Speech und bringen ihn direkt hierher. Eine saubere Aufnahme mit einer klar hörbaren Stimme trifft genauer als ein lauter Raum mit mehreren Sprechern.
Sieht die Person danach noch aus wie vorher?
Ja. Die Ausgangsdatei bestimmt weiterhin, wie die Person aussieht. Gesichtszüge, Haut und Licht halten sich. Synchronisieren Sie einen vorhandenen Clip neu, ändert sich nur der Mund, und das übrige Spiel bleibt unberührt. Vom Standbild aus läuft es etwas anders. Das Gesicht wird gehalten, dazu kommen natürliche Kopfbewegung und Gestik. Ein Foto braucht eben erst Bewegung, bevor es sprechen kann. Nehmen Sie in beiden Fällen eine klare, gut ausgeleuchtete Aufnahme von vorn.
Kann ich eine ganze Serie im selben Stil umsetzen?
Ja. Speichern Sie den Aufbau als Workflow und schicken Sie jede neue Tonspur hindurch. Ein wöchentliches Erklärvideo oder ein Satz lokalisierter Fassungen kommt einheitlich heraus. Von Hand zusammengesetzt werden muss dafür nichts mehr.

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