Soundeffekte selbst erstellen

Eigene Soundeffekte aus einem Satz. Kein Mikro, kein Studio, keine Technik.

Sounds, die Sie selbst erstellen können

Arcade-Blaster

Retro-Laserschuss

Cartoon-Kanonenkugel

Großer, comichafter Platscher

Froschquaken

Teichgequake aus der Nähe

Lagerhalle bei Nacht

Leerer Raumklang

Lautes Schlürfen

Kräftiger Schluck, ein Take

Dhol-Trommel

Festlicher Diwali-Rhythmus

Abklingender Applaus

Menge beruhigt sich

Basslastiger Treffer

Tiefer, dumpfer Einschlag

Lagerfeuer-Knacken

Scharfes Holzknistern

Metallrohr-Geklapper

Rohr springt auf dem Boden

Effekte machen, ohne Studio

Ihre Tastatur ist die ganze Ausrüstung

Ein Foley-Aufbau bedeutet Requisiten, einen stillen Raum, ein gutes Mikro und Stunden an Testaufnahmen. Hier reicht ein Satz. Sie tippen, was zu hören sein soll, und das Modell baut den Clip. So vertont ein Creator am Schreibtisch oder eine kleine Agentur ein Kundenprojekt, wofür früher ein Tonstudio nötig war.

Beschreiben Sie es, wie Sie es hören

Audio-Fachjargon brauchen Sie nicht. Schreiben Sie einfach: ein platschender Sprung in den Baggersee, ein knatterndes Fahrrad in der Werkstatt, ein hallendes Tuten vom Binnenschiff. Je klarer das Bild in Worten, desto näher landet der erste Take.

Feilen, bis es klickt

Einen Sound zu treffen ist ein Kreislauf, kein Glücksspiel. Hören Sie den Take, verstärken Sie die Textur, tauschen Sie den Raum. Oder kürzen Sie die Länge und generieren neu. Ein paar Durchgänge, und der Clip aus Ihrem Kopf liegt auf der Festplatte.

Von One-Shots bis zum vollen Bett

Über kurze Treffer hinaus gehen auch längere Ambience-Sounds: eine Werkstatt, die nach Feierabend noch summt, oder ein Lagerfeuer, das eine ganze Szene lang knistert. So bekommt auch der YouTube-Kanal oder das Erklärvideo seine ruhigen Passagen vertont. Starten Sie mit einer eigenen Idee, oder holen Sie sich in der Sound-Bibliothek einen Prompt zum Weiterbauen.

Einen Soundeffekt in drei Schritten machen

  1. 01

    Morphic öffnen

    Melden Sie sich an und starten Sie auf einer frei fließenden, unendlichen visuellen Canvas.

  2. 02

    Den Sound beschreiben

    Sagen Sie in einfachen Worten, was Sie erstellen möchten. Nennen Sie das Ding, seine Textur und den Raum darum.

  3. 03

    Generieren und herunterladen

    Ihr eigener Effekt entsteht in Sekunden. Feilen Sie am Wortlaut, generieren Sie Varianten und laden Sie den passenden Take herunter.

Alles auf Morphic

Ein komplettes Sound-Kit für Creator und Agenturen, ohne Hardware

Einfache Preise

Starten Sie noch heute kostenlos, mit der Option, jederzeit zu upgraden oder zu kündigen.

Basic

$19/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

2400 monatliche Credits

1 Nutzer

Alle Modelle

Workflows

Standard

$24/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

3625 monatliche Credits

1 Nutzer

Alle Modelle

Workflows

Pro

$45/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

6350 gemeinsame monatliche Credits

1 Nutzer

+ bis zu 4 weitere gegen Aufpreis

Alle Modelle

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Max

$170/ Monat
abgerechnet als $0 pro Jahr

24650 gemeinsame monatliche Credits

1 Nutzer

+ bis zu 9 weitere gegen Aufpreis

Alle Modelle

Workflows

Enterprise

Für höhere Limits

Individuell

Preis- und Abrechnungsbedingungen

High-Volume-Credits
Individuelle Platzlimits
Alle Modelle
Workflows
Pricing Gradient

Free

Zum Ausprobieren

$0

dauerhaft kostenlos

Bis zu 20 Credits
Nur 1 Nutzer
Eingeschränkte Modelle
Workflows

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich Aufnahmetechnik, um eigene Soundeffekte zu machen?
Nein. Kein Mikrofon, keine Foley-Requisiten, kein schallgedämmter Raum. Sie beschreiben den Klang in einem Satz, das Modell baut daraus den Clip.
Was passiert mit meiner Beschreibung und dem daraus erzeugten Sound?
Ihre Beschreibung und der erzeugte Clip bleiben vertraulich. Ohne Ihre Einwilligung fließen sie nicht ins Training der Modelle ein. Die Einzelheiten zur Datenverarbeitung stehen in unseren Datenschutzbestimmungen.
Kann ich auch Effekte erzeugen, die sonst ein Foley-Artist im Studio aufnimmt?
Ja. Schritte, Stoffrauschen, ein Platscher, ein Einschlag: all das lässt sich beschreiben. So kommen Sie an Foley, ganz ohne Studio und Requisitenfundus.
Wie treffe ich genau den Sound, den ich im Kopf habe?
Generieren, anhören, die Worte nachschärfen. Verstärken Sie die Textur, wechseln Sie den Raum, kürzen Sie die Länge. Nach ein paar Durchgängen sitzt der Clip.
Lassen sich auch längere Ambience-Sounds erstellen?
Ja. Neben kurzen One-Shots geht auch ein langes Ambience-Bett, etwa eine Lagerhalle bei Nacht oder ein knisterndes Lagerfeuer. Die ganze Aufnahme laden Sie herunter.
Wo finde ich Ideen als Ausgangspunkt?
Stöbern Sie in der Sound-Bibliothek durch Hunderte Themen. Braucht ein Projekt Dramatik, greifen Sie zu ausgefeilten filmischen Soundeffekten.

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