KI-Video für die virtuelle Anprobe

Das Kleidungsstück in Bewegung. Aus Ihrer Produktreferenz.

Jedes Videomodell

Ein Arbeitsbereich

Anprobe-Videos, die Sie erstellen können

In drei Schritten zum Anprobe-Video

  1. 01

    Morphic öffnen

    Registrieren Sie sich und starten Sie auf einer freien, unendlichen visuellen Canvas.

  2. 02

    Kleidungsstück und Model hinzufügen

    Laden Sie eine klare Referenz des echten Kleidungsstücks und das Model hoch, an dem es erscheinen soll.

  3. 03

    Animieren und verfeinern

    Das Tool rendert das Teil am Model und animiert die Bewegung. Wiederholen Sie, bis der Sitz stimmt, und exportieren Sie.

Anwendungsfälle

Produktclips für den Online-Shop

Zeigen Sie das Kleidungsstück in Bewegung statt flach auf dem Bügel. Animieren Sie aus Ihrer Produktreferenz eine Drehung und einen kurzen Gang, damit Kundinnen und Kunden Fall, Länge und Lichtreflexe des Stoffes erkennen. So bekommt ein Artikel viel mehr Anhaltspunkte als ein Standbild, ohne dass ein Model gebucht werden muss.

Lookbook für die ganze Kollektion

Lassen Sie das Model gleich und tauschen Sie die Referenz Teil für Teil, damit eine ganze Kollektion wie ein einziges Shooting wirkt. Erzeugen Sie jeden Look als eigene Aufnahme und ordnen Sie sie auf Compose zu einer Sequenz. So prüfen Sie eine Kollektion schnell, bevor die volle Produktion startet.

Social-Media- und Werbeclips

Schneiden Sie eine Anprobe im Hochformat für Reels, TikTok oder bezahlte Anzeigen. Animieren Sie das Teil am Model, ergänzen Sie eine Detail-Nahaufnahme und exportieren Sie kurz. Da die Referenz den Clip steuert, zeigt er das echte Produkt. Das zählt in der Modewerbung, wo Schnitt und Muster erkennbar bleiben müssen.

Bemusterung vor dem Shooting

Prüfen Sie, wie ein Teil fällt und sitzt, bevor Sie Fotograf und Model buchen. Probieren Sie das Kleidungsstück an verschiedenen Model-Referenzen, finden Sie die tragfähigen Blickwinkel und legen Sie die Richtung fest. Aus einem teuren Drehtag wird ein kleinerer, besser vorbereiteter.

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Basic

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Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ein KI-Video für die virtuelle Anprobe?
Sie liefern das Kleidungsstück als Referenz und ein Bild des Models. Das Tool rendert das Teil auf das Model und animiert es, sodass der Stoff sich bei Drehung oder Gang bewegt. Das Video entsteht aus Ihrem echten Produkt und nicht aus einem Stock-Outfit. Je klarer die Referenz, desto treuer bleiben Fall und Detail.
Kann ich damit Produktvideos für meinen Online-Shop erstellen?
Ja. Animieren Sie eine Drehung und einen kurzen Gang aus Ihrer Produktreferenz, damit Kundinnen und Kunden Fall, Länge und Stoffbewegung sehen. Auf Compose schneiden Sie die Aufnahmen zusammen und exportieren den Clip, alles im selben Arbeitsbereich. Für kleine Labels und Boutiquen ist das ein schneller Weg zu mehr Material als ein Standbild.
Brauche ich ein Foto des echten Kleidungsstücks?
Ja, und das ist der ehrliche Teil des Ansatzes. Eine klare Referenz des echten Produkts, am besten flach oder auf dem Bügel bei gutem Licht, sorgt dafür, dass Schnitt, Farbe und Muster stimmen. Ohne Referenz würde das Tool ein Teil erfinden, statt Ihres zu zeigen.
Ist das ein Wechsel per Knopfdruck?
Nein. Das Verfahren arbeitet mit Referenz und Inpainting. Sie setzen das Kleidungsstück aufs Model und verfeinern den Sitz, ein perfekter Tausch im ersten Anlauf ist nicht garantiert. Feine Details wie kleine Logos oder aufwendige Nähte können abweichen. Prüfen Sie das Ergebnis und wiederholen Sie, bis Fall und Muster stimmen.
Welches Model-Bild darf ich verwenden?
Nutzen Sie ein Bild, an dem Sie die Rechte besitzen, etwa aus eigenen Shootings oder von einem Model mit Freigabe. Für erkennbare Personen gilt das Recht am eigenen Bild. Zeigen Sie ein Model nicht ohne Einwilligung, sobald das Video öffentlich im Shop oder in der Werbung läuft.
Kann ich das Kleidungsstück aus mehreren Blickwinkeln zeigen?
Ja. Erzeugen Sie die Anprobe als einzelne Aufnahmen, etwa Drehung, Gang und Rückansicht, jeweils aus derselben Referenz, damit das Teil gleich bleibt. Für eine ganze Kollektion behalten Sie das Model und tauschen nur die Referenz. Auf Compose ordnen Sie die Perspektiven zu einem kurzen Lookbook, das wie ein Shooting wirkt.

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